FAQ


Frequently Asked Questions


Wer sind die Workshopleitungen?

Momentan leiten Samu, Marit, Vivien und Isabell unsere Workshops. Alle vier sind Studierende, die sich etwas dazu verdienen. Langfristig werden noch mehr Workshopleitungen dazu kommen, die je nach Themenfeld die Workshops begleiten.


Wie viel von meinem Geld landet bei den Workshopleitungen?

Aktuell gehen etwa 40% der Einnahmen durch Ticketverkäufe direkt an unsere Workshopleitungen. Mit dem Rest der Einnahmen decken wir die Kosten, die für die Veranstaltung des Workshops entstehen und investieren in die Entwicklung unserer Konzepte.


Wie lange dauert ein Workshop?

Unsere Kunst- und Goalballworkshops dauern drei Stunden, der Make-up Workshop dauert vier Stunden. Detaillierte Infos zu den Workshops findest du hier.


Welche Tabus sollte ich gegenüber den Workshopleitungen berücksichtigen?

Natürlich solltest du unseren Workshopleitungen wie jedem anderen Menschen auch mit Respekt begegnen. Ansonsten kannst und sollst du auch alle Fragen stellen, die du hast. Es gibt keine Tabus, da wir es als Teil unseres Projekts verstehen, Bewusstsein und Inklusion in der Gesellschaft fördern; Aufklärungsarbeit gehört unweigerlich dazu. Hab keine Angst auch vermeintlich heikle oder sensible Themen anzusprechen, beispielsweise zu dem Leben mit Behinderung oder persönlichen Erfahrungen. Dafür sind unsere Workshopleitungen ja da. Sie beantworten gerne jede Frage und verstehen in jeglicher Hinsicht Humor, frei nach: Miteinander übereinander lachen.


Was muss ich zu einem Workshop mitbringen?

Das hängt vom Workshop ab, an sich nichts außer guter Laune. 🙂 Für Kunstworkshops ist aber Kleidung, die schmutzig werden darf, durchaus vorteilhaft. Denn je nachdem wie lange und wie viel Modelliermasse darauf bleibt, kann es durchaus Flecken geben, die nicht wieder auswaschbar sind. Allerdings bekommt jeder Teilnehmer von uns auch eine Schürze ist ist somit weitestgehend geschützt.


Darf ich meine Kreationen aus dem Kunstworkshop mitnehmen?

Natürlich! Übrigens kann man die trockenen Gebilde ganz leicht mit Acrylfarbe verschönern.


Muss ich Vorerfahrungen in Kunst haben?

Nein, wir geben keine Fortbildungen oder Kurse, sondern bieten eine neue Erfahrung mit Kunst an, die ohne jegliche Vorkenntnis Spaß macht.


Sind Blinc Workshops trotz Corona möglich?

Ja. Für Workshops vor Ort haben wir selbstverständlich ein Hygienekonzept erarbeitet und garantieren eine genaue Umsetzung. Du solltest bitte eine Maske tragen, die natürlich am Sitzplatz abgenommen werden darf. Ebenso ist die Teilnehmerzahl von uns reduziert worden und nun auf die Workshopraumgröße angepasst.
Bei weiteren Fragen und Bedenken kontaktiere uns gern!


In welchen Städten werden Blinc Workshops angeboten?

Im Moment sind wir vor Ort in unserer Heimatstadt Bochum aktiv. Langfristig möchten wir unser Angebot auf andere große Städte wie beispielsweise Dortmund, Essen oder Hannover ausweiten.


Ich möchte nicht auf Fotos zu sehen sein, kann ich trotzdem teilnehmen?

Ja, das ist kein Problem. Vor dem Workshop müssen wir euer Einverständnis schriftlich einholen. Möchtest du nicht zu sehen sein, achten wir natürlich darauf, dich aus dem Bild zu lassen.


Wie läuft ein Workshop für meine Organisation oder mein Unternehmen ab?

Für Organisationen und Unternehmen bieten wir aktuell vor allem Workshops zum Thema Bildung an. Je nach Zielsetzung und Teilnehmergruppe haben wir verschiedene Aufgaben für die Teilnehmer, um sich mit dem Thema Blindheit und Sehbehinderung aktiv auseinanderzusetzen. Die Fragerunden und der Austausch mit unseren Workshopleitungen, die eigene Erfahrungen mit den Teilnehmern teilen, bieten einen zusätzlichen Mehrwert, um Vorurteile zum Thema abzubauen und neue Perspektiven aufzuzeigen.


Was ist enactus?

Wir sind mit Blinc als Social Start-Up Teil der studentischen Initiative Enactus Ruhr-Universität Bochum e.V. Hier ein paar genauere Infos über Enactus direkt von unserem Dachverband:

Der Name Enactus steht für den unternehmerischen Geist (entrepreneurial), den Gestaltungswillen (action) sowie die Gemeinsamkeit im Handeln und in den Werten (us). Ein Begriff, der die Mission der internationalen Non-Profit Organisation in einem Wort zusammenbringt – Studenten zu inspirieren, die Welt durch unternehmerisches Handeln nachhaltig zu verbessern. In 37 Ländern engagieren sich mehr als 75.500 Studierende an 1.700 Hochschulen bei Enactus, 550 Unternehmen unterstützen die Organisation. Sie alle verbindet die Grundidee, die Welt im Kleinen durch unternehmerische Projekte zu verbessern. Lernen Sie das internationale Netzwerk kennen. Das Netzwerk ist in Deutschland mit Teams inzwischen an 36 Hochschulen vertreten: Quer durch die Republik von Hamburg bis München und von Aachen bis Freiberg spannt sich das Enactus Netzwerk über ganz Deutschland. Mehr als 1.700 Studierende haben sich in Teams zusammengefunden und realisieren Projekte, um die Lebensverhältnisse von Menschen zu verbessern. Einmal im Jahr treffen sie beim National Cup aufeinander – um zu netzwerken, sich auszutauschen und ihre Projekte vor einer Jury zu präsentieren. Der Gewinner des Wettbewerbs vertritt Enactus Deutschland weltweit im internationalen Vergleich aller Enactus-Teams beim World Cup.

Quelle: www.enactus.de/was-ist-enactus


Hier ist das Logo von Blinc. Es besteht aus einem geöffneten Auge mit Tonwerkzeug und Pinsel als Pupille, die sich überkreuzen. Datuner ist das Wort Blind als Schriftzug zu sehen. Es ist in dunkelgrau, gelb und weiß gehalten.

In Kooperation mit:

Hier ist das Logo vom Haus der Begegnung. Es gehört zur Paritätischen Bochum und wird für Kunstworkshops genutzt.

Impressum:
Enactus Ruhr-Universität Bochum e.V.
Universitätsstr. 150
44801 Bochum

Kontakt:
Nina Karger
blinc@rub.enactus.de

Vereinsregisternummer:
4855